Der Tag der offenen Moschee am 3. Oktober hat bereits Tradition in Deutschland. Alljährlich findet diese Initiative der Moscheen seit 1997 statt. Zu dieser Veranstaltung laden bundesweit die Moscheegemeinden am kommenden Samstag, den 03.10.2009 unter dem diesjährigen Motto „ Moscheen – Ein fester Teil der Gesellschaft – 60 Jahre Bundesrepublik und seine Muslime“ ein.

Die Islamische Föderation in Berlin wird sich mit 8 Moscheegemeinden an der Initiative beteiligen.

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Anlässlich des Ramadan-Festes wünschen wir allen Muslimen auf der Welt ein gesegnetes und frohes Fest. Wir wünschen zugleich allen Menschen Frieden und Glückseeligkeit. Möge das Leid der Menschen gemildert werden. Möge Allah alle Fastenden und Betenden heute reichlich lohnen und ihnen den Garten Eden schenken. Der Ramadan hat unseren geregelten Alltag unterbrochen und uns auf bestimmte Dinge aufmerksam gemacht. Er hat uns gelehrt, was es bedeutet hungrig und durstig zu sein; uns gelehrt, was es bedeutet bedürftig zu sein. Er hat uns geholfen Andacht zu halten, zu Allah zurück zu finden. Wir haben erlebt, dass es durchaus möglich ist, der Religion einen Platz in unserem Alltag einzuräumen.

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k-ifb_iftaressen_5.jpg An dem Iftar-Essen der Islamischen Föderation in Berlin (IFB), das im Mercur Hotel stattfand, nahmen zahlreiche Persönlichkeiten teil. Unter den Anwesenden waren der Innensenator Berlins, Erhart Körting (SPD), der Religionsattaché in Berlin Hasan Hayri Yaşar, der IGMG Generalsekretär Oğuz Üçüncü, der Verbandsvorsitzende Siyami Öztürk und zahlreiche Politiker, Vertreter türkischer und muslimischer Organisationen, Vertreter aus Politik, dem jüdischen Kulturverein, Kirchen und Islampädagogen.

Nach dem Essen dankte der Vorsitzende der Islamischen Föderation in Berlin, Mevlüt Başkaya, den Anwesenden für ihre Teilnahme und sprach seine Hoffnung aus, dass der Ramadan Segen und Frieden mit sich bringen werde.

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kundgebungscherbini.jpgIn Berlin veranstalteten die Islamische Föderation in Berlin, die Initiative Berliner Muslime, der IGMG-Landesverband Berlin und zahlreiche weitere muslimische Institutionen eine Trauerkundgebung für die ermordete Marwa El-Scherbini.

Die Veranstalter wollten mit der Trauerkundgebung zum einen für ihre ermordete Schwester im Islam beten und zum anderen ihre Enttäuschung über die mangelnde Positionierung der Mehrheitsgesellschaft kundtun.

Die Kundgebung, an der trotz Regen ca. 500 Personen teilnahmen, wurde mit einer Koranrezitation eröffnet. Anschließend sprach der Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland. Herr Kesici gedachte der ermordeten Schwester und sprach den Verwandten sein Beileid aus.

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Am 29. April 2009 fand zum vierten Mal das traditionelle Fussballspiel zwischen Imamen und Pfarrern statt. Das Fußballspiel, welches von Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg, der Islamischen Föderation in Berlin und der Initiative Berliner Muslime organisiert wird, sollzeigen, dass Vertreter verschiedenen Religionen friedlich miteinander leben können. In den letzten drei Spielen waren die Unparteiischen jüdischen Glaubens, so dass alle drei monotheistischen Religionen auf dem Feld vertreten waren.

In diesem Jahr besuchten Prinz Charles und seine Frau Camilla, die Herzoginvon Cornwall und der regierende Bürgermeister von Berlin Herr Wowereit das Fußballspiel und unterstützten somit die Initiative für Frieden und Akzeptanz.

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ReverendChristopherJage-Bowler, Herzogin von Cornwall,

Burhan Kesici (Vizepräsident IFB) und Prinz Charles.

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Der Innensenator Herr Dr. Ehrhart Körting besuchte am Freitag, den 24.04.2009 die Islamische Föderation in Berlin in der Mevlana Moschee. Herr Körting hörte sich den Imam während der Freitagspredigt an und nahm auch am Freitagsgebet als Gast teil.

Zu den Gesprächsthemen gehörte u.a. die Entwicklung innerhalb der muslimische Community und die Frage der Integration. Herr Başkaya, Präsident der IFB, erklärte, dass sich die Muslime inzwischen sehr gut integriert haben und sich als Berliner und deutsche Staatsbürger begreifen und aktiv im gesellschaftlichen Prozeß teilnehmen möchten.

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Der Religionsattaché der Türkischen Republik Herr Hasan Hayri Yasar stattete der Islamischen Föderation in Berlin einen Besuch und gratulierte den im Dezember gewählten Vorstand zur ihrer Wahl.

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von Links: Ender Cetin (DITIB), Mevlüt Başkaya (Präsident der IFB), Sefer Özçam (Geschäftsführer der IFB),Hasan Hayri Yaşar (Religionsattacheé) und Burhan Kesici (Vizepräsident)

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