Die Islamische Föderation in Berlin unterstützt die Aktion „Gestatten, Muslim“ und hofft einen guten Dialog. An diesem Samstag gehen tausende Muslime europaweit auf die Straße. Unter dem Motto "Gestatten, Muslim." wollen sie das Gespräch mit ihren Mitbürgern suchen, sich ihnen vorstellen und durch diesen ersten Kontakt Fremdheit und Vorurteile abbauen. Initiator der Aktion ist die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). "Gestatten, Muslim" wird europaweit – darunter Deutschland, Niederlande, Frankreich, Österreich, Dänemark – auf öffentlichen Plätzen, Einkaufsstraßen, Marktplätzen und in Stadtzentren stattfinden. Ziel der Aktion ist es, dass Bürger die Möglichkeiten bekommen mit Muslimen aus ihrer Stadt in den Dialog zu treten. Im Rahmen der Aktion "Gestatten, Muslim" werden in Berlin am 28.02.2015 3 Informationsstände organisiert mit Informationsflyern. Die Gesprächspartner bekommen eine Rose als Geste der Verbundenheit geschenkt. An der Aktion werden zahlreichen Vertreter verschiedener islamischer Organisationen teilnehmen. An folgenden Plätzen finden ab 11:00 Uhr die Informationsstände statt: 1. Alexanderplatz 
 ( ab 12.00 Uhr nimmt der Geschäftsführer der Islamischen Föderation in Berlin Herr Yunus Celikoglu teil. ab 13.00 Uhr nimmt der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland Ali Kizilkaya teil) 2. Potsdamer Platz 3. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche 
( ab 12.30 Uhr nimmt der Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland Burhan Kesici teil) Berlin, 27.02.2015

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Der Vorsitzender der Islamischen Föderation in Berlin, Murat Gül, sagte anlässlich der neuen Ausgabe des Satire-Magazins Charlie Hebdo: „Millionen von Menschen sind in den letzten Tagen auf die Straße gegangen, um Frieden und mehr Verständnis zu demonstrieren. Menschen verschiedenen Religionen, Nationalitäten und Ideologien haben sich zusammengefunden, um zeigen, dass Respekt und Akzeptanz des Anderen, trotz unterschiedlicher Meinungen eine Notwendigkeit ist. Hierzu gehört auch die Presse- und Meinungsfreiheit. Die letzte Ausgabe des Satire Magazins Charlie Hebt verhöhnt erneut den Propheten und provoziert die Muslime. Wir hoffen, dass in Zukunft solche Provokationen ausbleiben.“

Berlin, 16.01.2015

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„Mit Entsetzen haben wir von dem Anschlag auf das Pariser Büro des Satire-Magazins „Charlie Hedbo“ gehört und möchten unser tiefstes Beileid aussprechen.“, so der Präsident der Islamischen Föderation in Berlin Murat Gül.

Der schreckliche Anschlag von Paris hat 12 Menschen das Leben gekostet. Solche Anschläge sind mit keiner Religion und keiner Weltanschauung vereinbar und sind zutiefst zu verurteilen.

„Dieses Attentat richtete sich nicht nur gegen das Satire-Magazin „Charlie Hedbo“, sondern auch gegen die Werte der Menschlichkeit.“, so Gül weiter.

Abschließend sagte der Präsident der Islamsichen Föderation in Berlin: „Ich hoffe, dass die Zukunft uns Frieden und mehr Verständnis füreinander bringt. Eine weitere Hoffnung von mir ist, dass die französische Gesellschaft sich nicht durch solch ein Attentat dividieren lässt und dass sie Gemeinsam gegen jegliche Art von Extremismen vorgeht.“

Berlin, den 8.01.2015

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Die Hasan Basri Moschee e.V. in der Riemannstr. 26 in 10961 Berlin wurde heute Opfer eines Pflasterstein Angriffs.

Um ca. 01.45 Uhr heute früh haben unbekannte Personen die Fensterscheiben der Moschee mit 9 Pflastersteinen zertrümmert.

Augenzeugen die Vor Ort waren, gaben Ihre Aussagen an die Polizei weiter.

Die Ermittlungen laufen. Die Gemeinde befürchtet einen islamfeindlichen Angriff.

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Die islamische Föderation hofft auf eine zügige Klärung dieser Angelegenheit.

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Brand in der Mevlana Moschee

Gestern am 11. August 2014 ist in der Mevlana Moschee in Berlin – Kreuzberg ein Brand entstanden. Der Brandherd liegt im Erdgeschoss in der baulichen Erweiterung der Moschee. Es ist ein sehr hoher Sachschaden entstanden, der einen Teilabriss der Moschee erfordern kann. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und kann einen islamfeindlichen Brandanschlag nicht ausschließen.

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Pressemitteilung: Muslimische Vertreter sagen Islamforum ab

Muslimische Vertreter im Berliner Islamforum haben bis auf weiteres ihre Teilnahme am Islamforum abgesagt und fordern den Justiz- und den Innensenator zu Gesprächen auf. Begründet wurde dies mit der Absage der Zusammenarbeit im Bereich der Gefängnisseelsorge durch den Justizsenat und die absolute Intransparenz der Einschätzungen durch den Verfassungsschutz.

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Erfreut über das morgen anstehende Fest der Fastenden beglückwünsche ich alle Muslime zum morgigen Ramadanfest und wünsche allen ein gesegnetes Fest.

Unsere Freude wird durch die Unruhen in der islamisch geprägten Welt getrübt. Wir beten zu Allah, dass unsere Feste zu wirklichen Festen für alle Muslime auf der Welt werden.

Fazli Altin

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