Brand in der Mevlana Moschee

Gestern am 11. August 2014 ist in der Mevlana Moschee in Berlin – Kreuzberg ein Brand entstanden. Der Brandherd liegt im Erdgeschoss in der baulichen Erweiterung der Moschee. Es ist ein sehr hoher Sachschaden entstanden, der einen Teilabriss der Moschee erfordern kann. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und kann einen islamfeindlichen Brandanschlag nicht ausschließen.

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Pressemitteilung: Muslimische Vertreter sagen Islamforum ab

Muslimische Vertreter im Berliner Islamforum haben bis auf weiteres ihre Teilnahme am Islamforum abgesagt und fordern den Justiz- und den Innensenator zu Gesprächen auf. Begründet wurde dies mit der Absage der Zusammenarbeit im Bereich der Gefängnisseelsorge durch den Justizsenat und die absolute Intransparenz der Einschätzungen durch den Verfassungsschutz.

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Erfreut über das morgen anstehende Fest der Fastenden beglückwünsche ich alle Muslime zum morgigen Ramadanfest und wünsche allen ein gesegnetes Fest.

Unsere Freude wird durch die Unruhen in der islamisch geprägten Welt getrübt. Wir beten zu Allah, dass unsere Feste zu wirklichen Festen für alle Muslime auf der Welt werden.

Fazli Altin

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In Hessen wurde die Ahmadiyya als Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) anerkannt. Somit wurde sie den christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften dem Grunde nach gleichgestellt. Die Islamische Föderation in Berlin (IFB) begrüßt den Akt der Anerkennung der Ahmadiyya. Eine ofizielle Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland sieht die IFB durch diese Anerkennung aber nicht. Von der Mehrheit der Muslime wird die Ahmadiyya nämlich als eine externe Religionsgemeinschaft gesehen, die lediglich ihren Ursprung im Islam hat. Die Mehrheit der Muslime in Deutschland fühlt sich mithin nicht von der Ahmadiyya vertreten, weil diese in Grundfragen des Glaubens eine eigene Lehre vertritt.

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Als Mitglied des Islamrats macht sich die Islamische Föderation in Berlin die Presseerklärung des Islamrats vom 09.04.2013 hinsichtlich der Debatte um den getrennten Schwimmunterricht zu eigen. Im Folgenden wird die Presseerklärung des Islamrats wiedergegeben:

„In seiner wegweisenden Entscheidung hat das Bundesverwaltungsgericht im Jahr 1993 entschieden, dass die Schulverwaltungen verpflichtet sind, alle ihr zu Gebote stehenden, zumutbaren organisatorischen Möglichkeiten auszuschöpfen, einen nach Geschlechtern getrennten Sportunterricht einzurichten und anzubieten. Aus welchem Grund daraus ein integrationspolitisch falsches Signal herzuleiten ist, bleibt unverständlich“, sagte der Vorsitzende des Islamrats, Ali Kızılkaya, anlässlich der Äußerungen der Bundeskanzlerin zum Schwimmunterricht.

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Der Türkische Generalkonsul Herr Ahmet Basar Sen besuchte gemeinsam mit dem Türkischen Religionsattache, einem Vertreter des Berliner Landesverbands DITIB und dem Vorsitzenden des Berliner Landesverbands der IGMG die Ensar Moschee. Der Präsident der Islamischen Föderation in Berlin Fazli Altin empfing die Gäste gemeinsam mit dem Moscheevorstand. Der Generalkonsul besichtigte den Brandschaden und sprach sein Mitgefühl aus.

"Das Wohlergehen türkischer Bürger und ihrer Einrichtungen ist uns sehr wichtig. Mit unserem Besuch wollen wir zeigen, dass wir Ihren Leid teilen und versprechen, dass wir uns für eine zeitnahe Aufklärung des Sachverhalts einsetzen werden." erklärte der Türkische Generalkonsul.

Der Vertreter des Berliner Landesverbands der DITIB Herr Ender Cetin erklärte, dass er den Leid der Ensar Moschee sehr gut nachvollziehen könne, da auch die Sehitlik Moschee am Columbia Damm im vegangenen Jahr mehrfach von Brandstiftern angegeriffen worden sei.

Der Vorsitzende des Landesverbands der IGMG Herr Irfan Taskiran sprach ebenfalls sein Mitgefühl aus. Auch die IGMG werde sich für eine Aufklärung des Vorfalls einsetzen. "Angriffe auf Muslime und muslimische Einrichtungen dürfen nicht hingenommen werden. Dieser Brandanschlag richtet sich nicht nur gegen die Ensar Moschee, sondern gegen alle Berliner Muslime. Unser gemeinsamer Besuch zeigt die gemeinsame Betroffenheit." erklärte Taskiran.

Der Präsident der Islamischen Föderation Fazli Altin bedankte sich für den Besuch und sprach sich für eine systematische und einheitliche Dokumentation aller Angriffe auf Muslime und muslimische Einrichtungen aus.

11.03.2013

Presseabteilung

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Am 08.03.2013 verübte eine unbeakannte Person gegen 02:30 Uhr morgens einen Brandanschlag gegen die Ensar Moschee am Spandauer Damm 40 - 44 in Berlin Charlottenburg. Durch einen Feuerwehreinsatz wurde die Ausbreitung der Flammen auf das übrige Gebäude verhindert. Die Moschee erlitt jedoch einen ernsthaften Schaden. Aufgrund der frühen Morgenzeiut befanden sich keine Menschen in den Moscheeräumen, so dass der Brand lediglich zu einem erheblichen Sachschaden geführt hat.

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