Gründung

Die Islamische Föderation in Berlin (IFB) wurde 1980 als Dachverband von 26 Vereinen gegründet. Ziel der Gründung war, den Islam in Deutschland, und speziell in Berlin bekannt zu machen und die Integration der Muslime zu fördern. Zu den Mitgliedsvereinen der IFB gehören neben Moscheen auch noch Jugendvereine, Frauenvereine und Selbsthilfegruppen.

Der IFB gehören Muslime aus aller Welt an. Die IFB versteht sich als die Vertreterin der Berliner Muslime, die sich von ihr vertreten lassen wollen. Die IFB ist unabhängig und nur regional vertreten.

Ziele der IFB

Zu den Zielen der IFB gehören insbesondere:

Mitgliedschaft

Mitglied kann jede juristische Person im Sinne des deutschen Rechts werden, wenn alle Mitglieder sich zum Islam bekennen, eine islamische Vereinigung bilden und auf dieser Grundlage Aktivitäten aufweisen.

Die Vereine, die unmittelbar die Religionsausübung des Islam verwirklichen, sind Vollmitglied. Die Vereine, die diesem Zweck nur mittelbar dienen, sind fördernde Mitglieder.

Die IFB hat folgende Struktur:

  1. Represantenversamlungen
  2. Vorstand
  3. Verwaltungsrat
  4. Oberster Religiöser
  5. Beirat

Repräsentantenversammlung

Die Repräsentantenversammlung besteht aus 300 Mitgliedern, die von dem Mitgliedsvereinen entsendet werden. Ihre Aufgabe ist:

Verwaltungsrat

Der Verwaltungsrat setzt sich wie folgt zusammen:

Oberster Religiöser Rat

Der Oberster Religiöse Rat berät den Imam der IFB in allen wichtige Fragen. Die Beratung muß mit Verweis auf religiöse Quellenangaben stattfinden.